zurück zur Übersicht 19.3.2015 - 17:33

Paul Ripke nutzt PicDrop. (Teil 1/2)

Vor einem halben Jahr rief uns überraschend der Hamburger Fotograf Paul Ripke an. Er erzählte uns, dass er und seine Mitarbeiter fleißig PicDrop nutzen und es geil finden. Wir waren buff und freuten uns riesig, aber es kam noch besser: Paul schlug vor, dass wir direkt in sein Studio kommen und ein kleines Video drehen sollten, um PicDrop noch bekannter zu machen. Paul ist in der Fotoszene ein bunter Hund und dank jahrelanger Fleißarbeit auf Facebook und Co. gut vernetzt – der Plan machte Sinn. Machen wir!

Wenigen Tage später waren wir schon im Hamburg und nach einer netten Begrüßung und Einführung in das große Studio und das ganze Team Ripke bauten wir unsere Kamera auf, stöpselten den Ton an und ließen Paul freien Lauf. Es brauchte nur 3 Versuche, bis er alles in die Kamera gesagt hatte, was er loswerden wollte. Geil! Mit einem großen Grinsen im Gesicht fuhren wir wieder nach Hause.

Heute können wir euch endlich zeigen, was ihm auf dem Herzen lag:

Danke, Paul!

Zur Person:
Paul Ripke ist Fotograf in Hamburg. In den letzten Jahren baute er das Studio PR auf, in dem er und seine Mitarbeiter größtenteils Mode für Großkunden wie ALDI oder Lidl fotografieren. Ganz “nebenbei” legte er noch eine Karriere als gefragter Werbefotograf hin. Seit einiger Zeit widmet Paul sich neben dem Studio mit voller Leidenschaft der dokumentarischen Fotografie, u.a. für seinen besten Freund und Musiker Marteria und als Fotograf der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Als Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit mit dem DFB veröffentliche Paul vor kurzem das Buch “One Night in Rio” – über 400 Seiten feinste Reportage aus der Nacht der Nächte, dem WM-Finale in Rio.

Über PicDrop

PicDrop ist der schnellste und schönste Weg, um Bilder an Kunden zu senden.
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